Neurologie

Schlaganfall: Bei unbekanntem Ereigniseintritt bringt Thrombolyse nach MRT Vorteile

Bis zu 27 % der zerebralen Insulte können zeitlich nicht genau eingeordnet werden. Die Thrombolyse bleibt den Betroffenen deshalb verwehrt. Dank...

Neurologie

Meningismus: Klinisches Zeichen in der Diagnostik unzuverlässig

Bei dem Begriff Meningismus fällt den meisten sofort Hirnhautentzündung und Subarachnoidalblutung ein. Tatsächlich handelt es sich aber um ein...

Neurologie

Sekundär progrediente Multiple Sklerose: Prüfmedikament senkt Schubrate und Behinderungsprogression

Eine Behandlung für Patienten mit SPMS in greifbarer Nähe: Das zumindest versprechen sich Forscher von Siponimod. Zwei Kollegen bewerten die Effekte...

Neurologie

MRT kann eine Entscheidung zeigen, bevor man sie trifft

Anhand der Gehirnaktivität lassen sich Gedanken und Gefühle eines Menschen vorhersagen, zumindest in einzelnen Situationen. Von einem breiten Einsatz...

Neurologie , Psychiatrie

Multiple Sklerose: Patienten schon bei Verdacht in die Röhre schicken

Durch die neuen Medikamente können Patienten mit Multipler Sklerose inzwischen ein weitgehend normales Leben führen – sofern die Diagnose früh genug...

Neurologie

Diese Medikamente helfen Apoplexpatienten mit chronischer Algesie

Die Langzeitfolgen eines Schlaganfalls betreffen nicht nur Motorik oder Sprache. Jeder zehnte Patient entwickelt binnen weniger Monate ein...

Neurologie

Migräne erhöht Risiko für Cochleaerkrankungen

Migräniker leiden häufiger an Erkrankungen des Innenohrs als Nichtmigränepatienten. Ihr Risiko liegt fast dreimal höher.

Neurologie