Atopische Dermatitis Licht am Ende des Tunnels

Autor: Adela Žatecky

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Neue systemische Therapien, wie monoklonale Antikörper und JAK-Inhibitoren, haben in den letzten Jahren erfolgreich die Therapie von Patienten mit schwerer atopischer Dermatitis verbessert. Sie führen zu einer schnellen und lang anhaltenden Linderung von Hautsymptomen und Juckreiz.

Wer Patienten mit atopischer Dermatitis (AD) behandle, weiß, wie sehr sie in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind, betonte Prof. Dagmar Simon vom Inselspital Bern beim virtuellen Allergy and Immunology Update (AIU). Während früher die Therapieoptionen ziemlich eingeschränkt waren, wurden in den letzten Jahren viele neue Therapieansätze entwickelt, die sich in den klinischen Studien als sehr effektiv erwiesen haben.

Wichtig für den Erfolg ist, dass die Therapie auf den Erkenntnissen zur Pathogenese der AD aufbaut, so Simon weiter. Die beiden Hauptfaktoren, die hier eine Rolle spielen, sind die defekte Hautbarriere und die Typ-2-Entzündung, wobei ­beide Faktoren miteinander interagieren…

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