Schlaganfall verhindern: Leitlinie zur Sekundärprophylaxe

Autor: Dr. Carola Gessner; Foto: fotolia, Pogonici

Die aktualisierte S3-Leitlinie widmet ein großes Kapitel Thrombozytenfunktionshemmern. Wer bekommt welche Substanz, in welcher Dosierung, zu welchem Zeitpunkt und wie lange?

Acetylsalicylsäure (ASS) – mit oder ohne Dipyridamol – und Clopidogrel bilden die Basis der Sekundärprophylaxe, wenn ein Patient einen nicht kardioembolischen(!) ischämischen Schlaganfall oder eine transitorisch ischämische Attacke erlitten hat. Das Risiko einer erneuten Hirnischämie wird durch Thrombozytenfunktionshemmer (TFH) ebenso reduziert wie die Gefahr von Herzinfarkt und Tod.

Bestimmte Schlüsselfragen zur Gestaltung dieser Therapien brennen behandelnden Ärzten allerdings nach wie vor unter den Nägeln. Die wichtigsten zwölf davon haben die DGN/DSG*-Experten in der aktualisierten S3-Leitlinie**

  • Bewahren Plättchenhemmer vor Herzinfarkt, Schlaganfall und vaskulärem Tod besser als…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.