Individuelle Gesundheitsleistungen Von der Maus lernen

Autor: Sabine Mack

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Rund zwei Milliarden Euro Honorarumsatz werden laut Virchowbund in Deutschland jährlich über IGeL erwirtschaftet. Schaut man sich aber die Bilanz in der einzelnen dermatologischen Arztpraxis an, werden dort im Regelfall nur minimale Umsätze verbucht.

Über diese Diskrepanz und die oftmals noch ungenutzten ­Potenziale von IGeL in der Dermatologie sprachen wir mit Wolfgang Apel von MediKom, der in den letzten 17 Jahren rund 350 niedergelassene Arztpraxen beim Thema Praxis-Wirtschaftlichkeit betreut hat.

Hoher wirtschaftlicher Druck und wenig Umsatz bei IGeL: Wie passt das zusammen?

„Viele Ärzte z. B. arbeiten 59 Wochenstunden plus die Zeit, in der sie zusätzliche Last auf den Schultern tragen – wenn z. B. eine bewährte MFA schwanger wird. Was am Ende übrig bleibt, ist ein vernünftiges Einkommen – aber eben nicht für das Maß an täglichem Aufwand und für die Dauer der med. Ausbildung. Gleichzeitig liegt in fast allen niedergelassenen Arztpraxen…

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