
Migräneprophylaxe verbessern CGRP-Rezeptorantagonist Atogepant verringerte Zahl der Migränetage im Monat

Als problematisch gelten vor allem die Nebenwirkungen, die eine Abbruchrate von bis zu 40 % innerhalb der ersten drei Monate nach sich ziehen.
Auf der Suche nach besser verträglichen Optionen sind neue Substanzen entwickelt worden. Sie zielen u. a. auf das Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) oder dessen Rezeptor ab. Denn CGRP wirkt gefäßerweiternd sowie entzündungsfördernd und spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Migräneattacken. Ein Vertreter der niedermolekularen CGRP-Rezeptorantagonisten (sogenannte Gepanten) ist das hierzulande seit Mitte 2023 zugelassene und inzwischen auch verfügbare (Anm. d. Red.) Atogepant.
Der oral einzunehmende Arzneistoff zeigte sich u. a. in…
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