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AML FLT3-ITD-MRD als prognostischer Marker für Rezidivrisiko und Überleben

Zwischen 10 % und 25 % der erwachsenen AML-Patient:innen weisen FLT3-interne Tandem-Duplikationen (ITD) auf. Diese eignen sich gut für ein Monitoring der messbaren Resterkrankung, besonders bei Personen, die mit FLT3-Inhibitoren behandelt wurden, erläuterte Prof. Dr. Frank Rücker vom Universitätsklinikum Ulm.1 Die MRD-Überwachung war bisher limitiert durch die Heterogenität der ITD-Länge, die Stelle der Insertion und die Anzahl der ITD-Klone.
Die Kolleg:innen evaluierten den prognostischen Einfluss des MRD-Status zu definierten Zeitpunkten in einer Gruppe von Erkrankten mit FLT3-ITD-positiver AML, die in die AMLSG 16-10-Studie eingeschlossen waren. Sie entwickelten dazu einen Assay, der…
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