NSCLC Ergänzung des TKI um weiteren Wirkstoff bietet Optionen nach Therapieversagen

ELCC 2025 Autor: Lara Sommer

Bei Progress unter Erstlinienbehandlung könnte die EGFR-Therapie mit einem zusätzlichen Wirkstoff kombiniert werden. Bei Progress unter Erstlinienbehandlung könnte die EGFR-Therapie mit einem zusätzlichen Wirkstoff kombiniert werden. © utah51 – stock.adobe.com

Der Drittgenerations-TKI Osimertinib erreicht oft lange Krankheitsstabilisierungen beim EGFR-mutierten, fortgeschrittenen NSCLC. Aber was, wenn es unter der Erstlinienbehandlung zum Progress kommt? Zwei Expertinnen präsentierten Ansätze, bei denen die EGFR-Therapie um einen zusätzlichen Wirkstoff erweitert statt abgebrochen wurde.

Viele Patient:innen mit EGFR-mutiertem (EGFRm) NSCLC werden auch unter modernen Kinaseinhibitoren wie Osimertinib irgendwann progredient. Eine MET-Amplifikation stellt einen der häufigsten erworbenen Resistenzmechanismen dar und findet sich je nach Quelle bei 7–50 %, erinnerte Prof. Dr. Dr. Myung-Ju Ahn, Samsung Medical Center, Seoul.1

Forschende testeten in der Phase-2-Studie SAVANNAH eine Kombination aus Osimertinib und dem MET-Inhibitor Savolitinib für Betroffene mit einem fortgeschrittenen, EGFRm NSCLC und MET-Überexpression oder -Amplifikation, die unter dem EGFR-TKI einen Progress entwickelt hatten. Die vorgestellte Wirksamkeitsanalyse beschränkte sich auf 80 Erkrankte, bei denen…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.