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FSME: Zehn neue Risikogebiete in Sachsen, Thüringen und Bayern

Die Zahl der 2017 gemeldeten Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) betrug 485 und damit 40 % mehr als im Vorjahr. Die Impfungen in den Risikogebieten hingegen stagnierten weiterhin, insbesondere in Baden-Württemberg. Im Mittel waren bundesweit 39 % der Schulanfänger in den betroffenen Gebieten geimpft. Bei Erwachsenen liegt die Impfquote vermutlich sogar weit darunter, obwohl sie im Gegensatz zu Kindern ein deutlich höheres Risiko für schwerere Verläufe und bleibende Komplikationen haben.
Zwar verläuft die Erkrankung bei etwa 70–95 % der Fälle entweder asymptomatisch oder unspezifisch (z.B. Fieber, Kopfweh) ohne typische neurologische Manifestationen (Meningitis, Enzephalitis,…
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