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Chemotherapieinduzierte periphere Neuropathie Kälte und Kompression reduzieren CIPN

An der POLAR-Studie nahmen 122 Brustkrebspatientinnen teil, die als adjuvante/neoadjuvante Therapie vier Zyklen Epirubicin + Cyclophosphamid gefolgt von zwölf Zyklen Paclitaxel oder nab-Paclitaxel mit oder ohne Trastuzumab oder Carboplatin erhalten sollten. Wie Dr. Laura L. Michel vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und der Universitätsklinik Heidelberg berichtete, erhielten sie 1:1 randomisiert an der dominanten Hand als präventive Maßnahme entweder eine Kühlung oder eine Kompression, während die andere Hand als Kontrolle diente.
Zum Kühlen wurde ein mit Elasto-Gel gefrorener Handschuh verwendet, die Kompression erfolgte mit zwei übereinander gezogenen OP-Handschuhen, die…
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