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Pleuramesotheliom Nur Erkrankte mit nicht-epithelioiden Tumoren profitieren von zusätzlichem Atezolizumab

Eine Platin-Pemetrexed-Doublette ist die klassische Chemotherapie für das maligne Pleuramesotheliom. Ein längeres Gesamtüberleben lässt sich mittlerweile durch Nivolumab plus Ipilimumab oder der Addition von Pembrolizumab zu Platin/Pemetrexed erreichen. Dabei war bereits eine stärkere Effektivität bei Tumoren mit nicht-epithelioider Histologie erkennbar – ähnlich wie bei der zusätzlichen Gabe von Bevacizumab, das immunmodulatorisch und überdies synergistisch mit CPI wirkt. Die Phase-3-Studie BEAT-meso zielte daher darauf ab, in der Erstlinientherapie des nicht-resezierbaren Mesothelioms durch Zugabe von Atezolizumab zu Bevacizumab, Carboplatin und Pemetrexed die Überlebenszeit zu verlängern.
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