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Parenterale Ernährung Patient:innen mit soliden Tumoren profitieren möglicherweise von 7–9-Beutel-Kammersystem

PEKANNUSS ist eine offene, randomisierte, multizentrische Phase-4-Studie, die sich im Zuge der parenteralen Ernährung bei Patient:innen mit metastasierten oder lokalen soliden Tumoren mit unterschiedlichen Beutelsystemen beschäftigt. Luisa Wohn, Institut für klinische Krebsforschung IKF GmbH am Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main, präsentierte erste Zwischenergebnisse.
In der Studie wurde die Anwendung patentierter Infusionsbeutel mit sieben bis neun Kammern (s. Kasten) – einmal mit niedriger Glukose von 1–2 g/kgKG (Arm A-1) und einmal mit Standardglukose von 2–4 mg/kgKG (Arm A-2) – mit traditionellen 2/3-Kammerbeuteln (Arm B) verglichen. Endpunkte waren die Frequenz der…
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