
Immuntherapie Von der Biene auf die Wespe gekommen

Die allergenspezifische Immuntherapie hat sich zur ursächlichen Behandlung von Atemwegs- und Insektengiftallergien bewährt. Obwohl sie grundsätzlich sicher ist, besteht die Gefahr, dass allergische Reaktionen auftreten. Zu den medizinischen Risikofaktoren für systemische Reaktionen oder schwere Verläufe zählen:
- interkurrente allergische Symptome und/oder hohe Allergenbelastung
- akute Infekte
- instabiles bzw. unzureichend kontrolliertes Asthma bronchiale
- hoher Sensibilisierungsgrad
- vorangegangene schwere systemische Reaktion auf eine Immuntherapie
- Mastozytose bzw. erhöhte Mastzelltryptase
- Hyperthyreose
- Komedikation mit Beta-Blockern oder ACE-Hemmern
- interkurrente Kreislaufbelastung…
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