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Ein Disease-Management-Programm soll grundsätzlich der besseren Versorgung chronisch Kranker dienen. Ist das für Depression umsetzbar?
Bipolare Störungen beginnen häufig im Jugendalter. Eine frühzeitige Therapie und Remission wird angestrebt. Aber was wirkt am besten?
Ärzte fragen zu wenig nach dem seelischen Befinden und Depressionen bleiben unerkannt. Der Zeitdruck entschuldigt das nicht.
Jeder Fünfte erkrankt im Leben an einer Angststörung. Mit Medikamenten und Psychotherapie gelingt es bei den meisten Patienten Panik & Co zu lindern.
Demenzkranke in der Sterbebegleitung stellen eine besondere Herausforderung dar. Wie kann die palliative Versorgung verbessert werden?
Jugendliche sind sehr experimentierfreudig um sich einen „Kick“ zu verschaffen. Viele dieser Rauschmittel entziehen sich dem üblichen Drogentest.
Die Forschung sucht längst nach einem wirksamen Demnzschutz. Der Schlüssel zur Protektion liegt wohl aber in jedem Einzelnen: Fasten und mehr bewegen.
Frauen, denen eine Zwangsheirat droht, suchen sich oft keine Hilfe. Ein aufmerksames Umfeld ist hier wichtig – dazu zählt auch der Hausarzt.
Wer Schlafmittel verschrieben bekommt, hat ein dreifach erhöhtes Risiko, innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre zu sterben. Das ist das Ergebnis…
Psychiatrische Notfälle werden häufiger – aber nicht nur weil die Morbidität steigt. Ein wichtiger Faktor ist die schlechter werdende Versorgung.