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Soll man Patienten mit „leichten Depressionen“ medikamentös behandeln oder eine Psychotherapie empfehlen – dieser Disput dauert schon mehrere Jahre…
Noch ist die tiergestützte Therapie in der Psychiatrie keineswegs gang und gäbe. Was bewirken tierische „Therapeuten“?
Risikofaktoren für eine Demenz sind längst bekannt, präventive Maßnahmen sind möglich. Als besonders effektiv gilt hier körperliche Aktivität.
Sie glauben, grausamen Sadisten begegnen Sie nur abends auf der Fernsehcouch in Horrorfilmen oder düsteren nordischen Krimis? Da täuschen Sie sich…
Die Schlafmedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung. Wie wirkt sich Schlaf(mangel) auf die körperliche und seelische Gesundheit aus?
Unruhe, Craving und Depressivität sind Entzugserscheinungen von Cannabis. Doch es kann geholfen werden – psychotherapeutisch und medikamentös.
Die E-Zigarette ist möglicherweise besser als ihr Ruf: Anscheinend erleichtert sie den Ausstieg aus der Sucht ebenso wirksam wie Nikotinpflaster.
Viele Ärzte behandeln ihre Patienten mit Placebos. Dabei kommen nicht nur Zuckertabletten zum Zug, sondern auch "impure" Placebos.
Die Einnahme von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) scheint das Blutungsrisiko zu erhöhen. Antidepressiva daher vor dem Eingriff absetzen?
Was für Patienten mit Zwangsstörungen zählt, ist eine verbesserte Lebensqualität. Wie therapieren Sie am besten?